Niedrigenergiehäuser: Definition & Konzepte ☀ Autarq

Niedrigenergiehäuser: Such dir ein Haus, das viel Energie erzeugt und wenig verbraucht

Energieeffiziente Häuser benötigen für die Erfüllung der Vorschriften meist eine große PV-Anlage, die wie hier dank roter Solardachziegel unauffällig und den Raum optimal ausnutzend installiert wurde. (Foto: 1998 Hewlett-Packard Company)

In einer sich wandelnden Welt, die nach Nachhaltigkeit strebt, repräsentieren Niedrigenergiehäuser mehr als nur Bauwerke – sie verkörpern eine Chance zur Verbesserung der Klimabilanz. Dieser Artikel führt dich in die Welt der Niedrigenergiehäuser ein, beleuchtet ihre Konzepte und klärt Begriffsverwirrungen. Von Energiekonzepten bis zur Dämmung analysieren wir die essentiellen Aspekte, die ein energieeffizientes Haus ausmachen. Zudem stellen wir konkrete Häuser vor und informieren über die Haustypen. Wir zeigen dir, wie diese Niedrigenergiehäuser alles verändern können und wie du die richtige Wahl für eine nachhaltigere Zukunft treffen kannst.

Was wird unter einem Niedrigenergiehaus verstanden?

Eine Niedrigenergiehaus-Definition gibt es in dem Sinne nicht. Der Terminus bezieht sich in der Branche jedoch auf Gebäude, die energieeffizienter sind als gesetzlich vorgeschrieben. Dazu solltest du wissen, dass sich die Definition von einem "energieeffizienten Haus" verändert hat. Dies ist ein feststehender Begriff und bezieht sich auf die KfW-Förderungen (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Was 2022 auf dem Papier noch ein energieeffizientes Haus war und gefördert werden konnte, ist seit 2023 Standard. Laut dem GEG (Gebäude-Energiegesetz) ist der neue Status quo ein KfW 40 Haus (Kreditanstalt für Wiederaufbau), also ein Effizienzhaus NH (Nachhaltigkeit). Im Wesentlichen sagt der Begriff KfW 40 aus, dass das Haus 40% der Primärenergie eines Neubaus wirklich benötigt - verglichen mit einem Referenzhaus.

Derzeit müssen alle Neubauten diesen Standard erfüllen. Es ist jedoch auch möglich, ältere Gebäude durch angemessene Sanierung in Niedrigenergiehäuser umzuwandeln und Förderungen zu beantragen.
Um den Energieverbrauch eines Hauses zu minimieren, ist in der Regel eine besonders gute Isolierung von großer Bedeutung. Daher liegt das Hauptmerkmal von Niedrigenergiehäusern in ihrem überdurchschnittlich hohen Dämmstandard.

Das unterscheidet die verschiedenen Hauskonzepte und Förderungen für Niedrigenergiehäuser.

Die Vielfalt der Hauskonzepte für Niedrigenergiehäuser spiegelt sich in verschiedenen Ansätzen wider. 

Es gibt Förderungen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) für energieeffiziente Häuser, die mit spezifischen Energiestandards wie KfW 0 den Energieverbrauch reglementieren und dadurch eine nachhaltige Lebensweise fördern. Hierfür braucht es ein Energiekonzept, um zu überprüfen, ob die Rahmenbedingungen eingehalten werden.
 

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Der bzw. die Energieberater:in erstellt ein Energie- bzw. Nachhaltigkeitskonzept für das Gebäude, um eine Förderung zu ermöglichen. Dabei bezieht er:sie die CO2-Werte der Baustoffe mit ein: Von der Erzeugung, den Lieferketten bis hin zur Entsorgung der Materialien. (Foto: Pexels – Karolina Grabowska)

Zudem gibt es Häuser mit einem Nachhaltigkeitskonzept – auch “Klimafreundliches Wohngebäude mit QNG” genannt. Das kann wiederum gefördert werden. Dafür braucht es ein besagtes Nachhaltigkeitskonzept für das Energieeffizienz-Gebäude durch den bzw. die Energieberater:in, um als ein “Qualitätssicherung Nachhaltiges Gebäude” (QNG) zu gelten. 

Für das Nachhaltigkeitskonzept berechnet der bzw. die Energieberater:in den CO2-Fußabdruck von jedem Baustoff des Gebäudes. Um das Energieeffizenzhaus berechnen zu können, braucht der Energieeffizienz-Experte bzw. die Expertin alle Informationen vom Umrissplan bis hin zu den Bauteilaufbauten um im Rechnungsprogramm den Energieverbrauch und Wärmeverlust berechnen zu können. Das Ergebnis muss übrigens nochmal von einem externen Institut geprüft werden, um den Zuschuss zu erhalten. Von diesen Instituten gibt es beispielsweise die deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), die Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau (NaWoh/QNG) oder das Bau-Institut für Ressourceneffizientes und Nachhaltiges Bauen GmbH (BiRN).  

Ein weiterer Ansatz liegt in den Hauskonzepten, die von Hersteller:innen angeboten werden. Hier setzen Unternehmen wie etwa Talis® Holzhäuser auf individuelle Lösungen und Technologien, um ihre Niedrigenergiehäuser auf hohem energetischem Niveau zu gestalten. Diese können natürlich auch gefördert werden, wenn sie nachweislich den Standards entsprechen. Talis® bietet beispielsweise ein Niedrigenergiehaus Fertighaus im Schwedenstil, das eine wunderbare Alternative zum ausgiebigen Planen mit einem bzw. einer Architekt:in bietet. So kommst du deinem Traum von einem Niedrigenergiehaus noch schneller näher.

Was ist ein Energieeffizienzhaus und welche Arten gibt es?

In den folgenden Absätzen werden die verschiedenen Effizienz- und weitere Hauskonzepte Schritt für Schritt beleuchtet, um ein umfassendes Verständnis für die vielfältigen Möglichkeiten zu vermitteln. Dabei wird auch auf die Energieeffizienzstufen eingegangen.

Das Effizienzhaus 100

Das Effizienzhaus 100 gibt es nur in der Gebäudesanierung. Die Zahl 100 bedeutet nämlich, dass das Haus 100% der Energie eines Neubaus wirklich benötigt. Je kleiner die Zahl beim Effizienzhaus, desto besser. Deshalb kann kein Neubau mehr mit einer Energieeffizienz 100 genehmigt werden. 

KFW 40 und Co.

Beim Neubau gibt es ab 2023 nur noch den KfW-40-Standard, also keinen sogenannten “klimafreundlichen Neubau” (KFN). Das ist aber im Prinzip ein Effizienzhaus 40 mit Nachhaltigkeitsauflage. Ein KfW-40-Haus ist ein Niedrigenergiehaus, das 40% der Energie eines Neubaus benötigt. Zudem ist der jährliche Primärenergiebedarf auf 30 kWh pro Quadratmeter Nutzfläche des Gebäudes begrenzt. Der festgelegte Höchstwert für den Jahres-Heizwärmebedarf beläuft sich auf 15 kWh pro Quadratmeter Wohnfläche.

Wir haben die jungen Bauherr:innen Simon und Martina sowie ihren Architekten und Energieberater befragt, wie der Bauprozess mit erneuerbaren Energien bei ihrem Effizienzhaus ablief. Dafür produziert das Haus Strom mit erneuerbaren Energien wie einer Sole-Wasser-Wärmepumpe, einer zentralen Wohnraumlüftungsanalge mit Wärmerückgewinnung und einer Photovoltaikanlage, um die Kriterien zu erfüllen. Welche Photovoltaik-Förderungen es gibt, haben wir für dich in diesem Artikel zusammengefasst.

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Die Bauherr:innen Simon und Martina haben 2021 auf erneuerbare Energien gesetzt und noch eine KfW Förderung für ein Niedrigenergiehaus KfW 55 bekommen. Mittlerweile ist das jedoch nicht mehr möglich, da sich die Vorschriften verschärft haben. Nun ist KfW 40 der neue Standard, also das Effizienzhaus Nachhaltigkeit (NH) förderbar. (Foto: Franziska Harrer)

0 Energiehaus

Ein 0-Energiehaus bzw. ein Nullenergiehaus wird beschrieben als ein Bauwerk, dessen jährlicher Durchschnittsbedarf an externer Energie durch eigenproduzierte Energiequellen wie Photovoltaikanlagen ausgeglichen wird. 

Das Nullenergiehaus stellt also genauso viel Strom her, wie es verbraucht. Dies ist grundsätzlich als Energieeffizienzhaus förderbar. Eine KfW-Förderung erhält man nur noch, wenn das Haus zusätzlich noch nachhaltig und nicht nur energieeffizient gebaut ist. Dazu gehört, dass die Lebenszyklusanalyse positiv ausfällt – also der CO2 Verbrauch – oder es ein Nachhaltigkeitszertifikat hat.

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Ein Beispiel von einem Nullenergiehaus in Dörpe: Photovoltaikanlagen sind meist das Herzstück von einem Nullenergiehaus und könnten durch Solardachziegel von Autarq noch harmonischer integriert werden. (Foto: Wikimedia Commons, the free media repository)

Da nicht jeden Tag die Sonne scheint, kann der überschüssige Strom gespeichert werden. 
Eine Möglichkeit ist es, eine Stromcloud zu nutzen. Dieser virtuelle Speicher ermöglicht dir, deine überschüssige Energie für spätere Zeiten in der virtuellen Cloud zu speichern und später wieder zu erhalten.

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Ein Blick auf ein mit Solardachziegeln bedecktes Dach in München-Pasing, 2023: Neben der ästhetischen Integration von Solarenergie in die Architektur ermöglicht es Unabhängigkeit von den Stromanbieter:innen und den schwankenden Preisen. (Foto: Franz Kimmel)

Apropos überschüssige Energie: Wenn du Strom auf deinem Dach erzeugst, zum Beispiel mit einem Solardachziegel-System, dann kannst du überschüssigen Strom auch in deinem Elektroauto speichern, indem du eine Wallbox mit bidirektionaler Ladefunktion nutzt. Diese Funktion ermöglicht es, dass das Elektroauto nicht nur geladen, sondern auch als Energiespeicher genutzt wird, der überschüssigen Strom zurück ins Stromnetz einspeisen oder bei Bedarf wieder abgeben kann. Dies unterstützt die Effizienz des Stromnetzes und maximiert die Nutzung erneuerbarer Energien.

Hier kannst du dich noch informieren, welche Wallbox-Förderungen es bei dem Kauf einer privaten Wandladestation für Elektroautos gibt. Das junge Mainzer Unternehmen Ambibox hat beispielsweise mit der 11 kW DC-Wallbox ein Gleichstrom-Ladegerät für Jede:n entwickelt. Damit können Elektroautos bis zu fünfmal schneller als an einer herkömmlichen Steckdose geladen werden.

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Eine Wandladestation für E-Autos lohnt sich vor allem dann, wenn das Niedrigenergiehaus überschüssigen Strom erzeugt, der nicht direkt genutzt werden kann. (Foto: Ivan Radic via Wikimedia Commons)

Plusenergiehaus

Das Plusenergiehaus ist noch einmal eine Steigerung des 0-Energiehauses, denn du spendest mehr Energie als du benötigst. Meist liegt das an einer großen PV-Anlage, dem Kernstück von einem Plusenergiehaus. Diese muss so bilanziert sein, dass sie sowohl im Sommer als auch im Winter überschüssige Energie erzeugt. Das ist somit ein bewohnbares Energiekraftwerk.

Welche weiteren Niedrigenergiehäuser gibt es?

Hier findest du eine Auswahl weiterer Niedrigenergiehäuser-Begriffe. 

Von autarken Häusern bis hin zu Passivhäusern – diese Modelle gewähren spannende Einblicke in die Welt der Niedrigenergiehäuser. Zudem setzen wir jetzt dem Durcheinander von Begriffen und Definitionen wie Ökohaus, Bio-Solarhaus, Holz-Lehmhaus etc. ein Ende, um Klarheit zu schaffen.

Bio-Solarhaus

Im Gegensatz zu anderen Niedrigenergie-Häusern verzichtet das ökologisch korrekte Solarhaus auf eine Lüftungsanlage und wird nach dem Prinzip des Haus-in-Haus-Systems errichtet. Die innere Struktur des Hauses ist optimal gedämmt, während die Zwischenschicht mit Luftpolstern ausgestattet ist. Die äußere Schicht des Gebäudes – also das “äußere Haus” – profitiert von natürlichem Tageslicht, das als Wärmequelle dient. Im Kontext eines Bio-Solar-Hauses entfällt zudem die Notwendigkeit für Dampfsperren. Wasserdampf, der in jedem Gebäude entsteht, kondensiert nicht, sondern wird als trockenes Gas gehalten. Die Luftpolsterschicht zwischen Innen- und Außenhaus ermöglicht den Aufstieg des Gases, das durch das Dach entweichen kann. Diese Struktur schließt das Auftreten von Feuchtigkeit und Schimmelbildung aus.

Passivhaus

Entwickelt wurde das Konzept vom Passivhaus Institut. Das Passivhaus verdankt seinen Namen der Idee, dass es einen Großteil seiner benötigten Energie aus passiven Quellen wie Abwärme von elektronischen Geräten und Beleuchtung bezieht. Die Popularität hat jedoch abgenommen, da das Konzept mittlerweile vom Effizienzhaus 40 und Effizienzhaus 40 plus nahezu überholt wurde.

Holz-Lehmhaus

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Das Holz-Lehm-Haus von Ester Karl aus Ingolstadt ist ein innovatives Beispiel für ein Niedrigenergiehaus. Der Großteil des Strom für die vierköpfige Familie wird dank der Photovoltaikanlage produziert. (Foto: Ester Karl)

Ein beeindruckendes Beispiel für nachhaltiges Bauen ist das Holz-Lehm-Haus wie bei Ester Karl in Ingolstadt. Als Bauingenieurin mit einer Leidenschaft für ökologische Bauweise entschied sie sich im Jahr 2018, ein solches Haus für ihre Familie zu errichten. Dieses ist zudem mit einer Solarstromanlage ausgestattet. Eine zukunftsweisende Alternative, die sich für diese Vision anbietet, sind die Solardachziegel von Autarq.

Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Niedrigenergie-Fertighaus wird bei einem Holz-Lehm-Haus ein vorgefertigter Holzständer verwendet. Der Wandaufbau dieses Hauses besteht nahezu vollständig aus Dämmung, während das Dach mit Zellulose ausgeblasen wurde. Die Außenwände wurden von innen mit Lehmplatten beplankt und anschließend verputzt. Eine innovative Wand-Lehm-Heizung, bei der Heizschleifen in die Wände integriert wurden, trägt zur Wärmeerzeugung bei. Ester Karl legte großen Wert auf die Auswahl lokaler Produkte aus Süddeutschland und Österreich, wobei einige Produkte unvermeidlicherweise aus entfernteren Regionen wie China bezogen werden mussten, wie beispielsweise die Lüftungsanlage, die in Deutschland nicht mehr hergestellt wird.

Abgesehen vom Holz-Lehm-Haus gibt es auch Strohballenhäuser, Ökohäuser oder Bio-Stroh-Lehmhäuser, die durch geringen Energieverbrauch und angenehmes Raumklima überzeugen. Diese Konzepte tragen keine geschützten Namen, haben sich aber grundsätzlich in der Branche etabliert.

Autarkes Haus

Schließlich wird häufig vom "autarken Haus" gesprochen. Dieser Begriff ist ebenfalls nicht geschützt. Unter einem autarken Haus wird ein Gebäude verstanden, das vollständig ohne externe Energiequellen auskommen kann. Zum Beispiel sind Almhütten nicht an das öffentliche Energieversorgungsnetz angeschlossen. Doch auch sie verbrennen zur Energieerzeugung Holz oder nutzen ein mit Treibstoff betriebenes Aggregat. Eine hundertprozentige Autarkie gibt es also so gut wie nie.
 

Welche Nachteile und Vorteile gibt es bei Niedrigenergiehäusern?

Mit einem tieferen Verständnis für die verschiedenen Konzepte der Niedrigenergiehäuser ist es nun an der Zeit, die Vor- und Nachteile dieser innovativen Bauweisen zu beleuchten. Diese Übersicht wird dir helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen, wenn es darum geht, das richtige Niedrigenergiehaus-Konzept für dich zu wählen.

 

Mit Blick auf die positiven Aspekte sind Niedrigenergiehäuser bekannt für ein ausgezeichnetes Raumklima, das auf effizienter Dämmung und Lüftung basiert. Das gilt natürlich auch für eine Niedrigenergie-Wohnung, die sich in einem Niedrigenergiehaus befindet und vermietet wird. Sie ermöglichen Unabhängigkeit durch Solarenergie und tragen so dazu bei, die Umwelt positiv zu beeinflussen. 

Dennoch gibt es auch einige Nachteile bei Niedrigenergiehäusern zu bedenken. Die Errichtung eines Niedrigenergiehauses kann aufwändig sein. Zudem bedeuten die breiten Wände zugleich weniger Wohnfläche, was es unserer Meinung jedoch wert ist. 
Es wird auch kritisiert, dass einige Niedrigenergiehaus-Konzepte die Integration von erneuerbaren Energielösungen wie Photovoltaik oder Wärmepumpen anfangs nicht einschließen. In einigen Bundesländern ist bereits die Solardachpflicht für Neubauten und Dachsanierungen in Kraft, die den Einsatz von Photovoltaikanlagen vorschreibt. Passend dazu haben wir eine Rubrik mit fast 20 Artikeln zur Förderung in den Bundesländern kreiert, wo wir jeweils mind. einen Artikel einem Bundesland widmen. Diese Maßnahmen der Bundesländer zielen darauf ab, erneuerbare Energien zu fördern und energieeffizientes Bauen voranzutreiben.

Insgesamt demonstrieren diese Hauskonzepte, dass Niedrigenergiehäuser nicht mehr nur abstrakte Ideen sind, sondern von Bauherren wie Martina und Simon oder Ester Karl sowie von vielen anderen Bauherr:innen und Familien deutschlandweit  praktisch gelebt und stetig weiterentwickelt werden. 
Indem wir uns bewusst für solche Lösungen entscheiden, gestalten wir nicht nur unsere eigenen Lebensräume, sondern tragen auch dazu bei, die Umweltbelastung zu minimieren.

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