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FAQ

Häufig gestellte Fragen

autarq-Solardächer sind besonders sicher. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie im Niederspannungsbereich arbeiten und den Nutzer schützen vor gefährlichen Stromschlag. Dies wird möglich durch Parallelschaltung der Solarzellen. Dachdecker können ebenso wie die Feuerwehr bedenkenlos das Dach betreten. Herkömmliche Photovoltaik-Anlagen jedoch benötigen besondere Brandschutzmaßnahmen.

Für autarq-Solardächer wird keine Baulast für den Brandschutz eingetragen.
Es gibt einen Not-aus Schalter am Wechselrichter.

Es muss nicht mehr allein eine Süd-Ausrichtung sein. Die autarq-Technologie hat die Energieausbeute deutlich verbessert. Naturgemäß eignen sich Süd-Dächer optimal dafür, auch Ost-West-Dächer sind inzwischen sehr gut geeignet. Empfohlen wird, dass sie möglichst eine Dachneigung von 45° nicht überschreiten, um möglichst viele Sonnenstunden nutzen zu können.

Für die Nutzung des eigenen Stroms hat die Belegung eines Ost- und Westdaches sogar einen entscheidenden Vorteil, denn die Verteilung der Stromerzeugung über den Tag fällt deutlich gleichmäßiger aus als bei einem reinen Süd-Dach. Dieses bringt zwar eine hohe Ertragsspitze in der Mittagszeit, die die meisten Kunden jedoch gar nicht nutzen können.

Bei geringer Dachneigung können auch Nord-Dächer belegt werden.

autarq erstellt Ihnen gerne anhand Ihrer Systemdaten eine Ertragsprognose für Ihre individuelle Dachfläche. Sie erhalten eine Entscheidungsgrundlage dafür, welche Dachflächen lohnenswert erscheinen.

Nein, das Risiko eines direkten Blitzeinschlages wird nicht erhöht. Generell gilt für alle Solaranlagen, dass die Kabel einer „Masche“ möglichst nah beieinander geführt werden sollten, um die Gefahr einer indirekten Gefährdung durch induzierte Spannungen aufgrund eines in der Nähe eingeschlagenen Blitzes zu verringern. Je kleiner die „Masche“, desto geringer die Gefahr. Hier kommt wieder zugute, dass die Plus- und Minusleitung im autarq Kabelbaum auf einem konstanten Abstand von nur 15mm gehalten werden. Die Masche ist daher extrem klein und minimiert eine Gefährdung deutlich stärker als bei herkömmlichen Solaranlagen.

Hier erweist sich die autarq-Technologie klar im Vorteil gegenüber herkömmlichen Solaranlagen und ermöglicht deutlich mehr Energieertrag. Die autarq-Solardachziegel sind parallel geschaltet, anders als herkömmliche Solaranlagen. Dort sind die Module elektrisch in Serie geschaltet – mit der Folge, dass selbst kleine Verschattungen große Auswirkungen auf das Gesamtsystem, also insbesondere auch auf die unverschatteten Bereiche, haben kann. Im autarq System sind die Solarziegel parallelgeschaltet und arbeiten unabhängig voneinander. Die verschatteten Bereiche haben somit keine Auswirkung auf die unverschatteten Bereiche.

Die meisten Schatten sind „Wanderschatten“ und verändern sich mit dem Sonnenverlauf. Sind beispielsweise auf einer Fläche mit 500 Solarziegeln immer 20 Solarziegel verschattet, sind dies morgens andere 20 Ziegel als mittags und abends wiederum andere als zuvor mittags. Bei einer herkömmlichen Solaranlage müsste der ganze Bereich des „Wanderschattens“ großzügig ausgespart werden. Bei der autarq Anlage führt dies lediglich dazu, dass die Anlage über den ganzen Tag konstant mit 480 Ziegeln, d.h. mit 96% ihrer Leistung arbeitet.

Solche Projekte werden von autarq aus guten Gründen nicht unterstützt. Nur Ziegel aus einem System gewährleisten eine solide und funktionale Dacheindeckung. Außerdem entspricht das Mischen von Ziegelformen nicht dem ästhetischen Grundkonzept von autarq Solarziegeln. Sie würde in der Regel durch die erhöhte Komplexität der Anbindung der unterschiedlichen Dachflächen zu höheren Kosten für den Kunden führen.

Das Besondere am autarq-Solardachsystem ist, dass es wie gewohnt durch Dachdecker eingedeckt werden kann. Sobald der Kabelbaum durch autarq verlegt worden ist, kann die komplette Arbeit vom Dachdecker erledigt werden. Der Übergabepunkt ist der PV Wandler (vorzugsweise unter dem Dach). Alle Kabel vom Dach werden dort hingeführt. Der Elektriker kann, wenn gewünscht, auch erst Wochen später kommen und ab dort seine Arbeiten (Anschluss von Wechselrichter und Batterie) durchführen. Eine gleichzeitige Anwesenheit von Dachdecker und Elektriker ist nicht erforderlich!

Können spezielle Ziegel, z.B. Lüfterziegel, Systeme für Schneefanggitter und Stufen für den Schornsteinfeger einfach gesetzt werden?

Man nimmt den alten Ziegel hoch und steckt das Kabel aus. Aufgrund einer Kabellänge von 40cm ist genügend Spielraum vorhanden. Dann steckt man das Kabel des neuen Ziegels ein, und deckt ihn danach wie einen Standardziegel wieder ein, d.h. man schiebt ihn entsprechend unter seine Nachbarziegel, so dass die Verfalzung wieder passt.

Ja, weil die autarq-Solardachziegel genau diese Standardziegel mit identischem Falzsystem etc. als Grundlage verwenden. Es ist lediglich auf ihrer Oberseite ein Solarmodul angebracht. Die Durchführung des Kabels auf die Rückseite ist erstens hinter der Glasscheibe und zweitens absolut wasserdicht.

Ja. Allerdings sind sie – aufgrund der verwendeten Glasscheibe – bei Feuchtigkeit rutschiger als normale Ziegel. Beim Anlegen einer Dachleiter sollte diese nicht direkt auf der Glasscheibe aufliegen. Zum Schutz reicht es, eine Polsterung wie beispielsweise das Umwickeln der Leiter an den Auflagepunkten mit Stoff zu verwenden.

Ja, weil Standardziegel als Grundlage verwendet werden.

Es gibt keinerlei Einschränkungen gegenüber der Standardziegel. Der Solarziegel hat genau die gleiche Funktionalität wie der Standardziegel. Das Solarmodul aus speziell gehärtetem Glas erfüllt sogar bereits die höchste Hagelschutzklasse 5.

Nein. Solange der Schnee auf dem Solarziegel liegt, produziert dieser lediglich keinen Strom, ist aber sonst vollständig funktionsfähig. Bei Lichteinfall und die damit verbundene leichte Wärmeentwicklung des PV Moduls wird der Schnee im Regelfall schneller abschmelzen.

Es ist allgemein bekannt, dass Solaranlagen weniger leisten, je heißer sie sind. Die Abhängigkeit beträgt ca. 0,4% je °C. Der Referenzwert beträgt 25°C. Da Dächer im Sommer bis zu 80° heiß werden können, bedeutet dies, dass sie 55 x 0,4% = 22% weniger Leistung an diesen betreffenden Tagen abgeben, als sie theoretisch bei gleicher Einstrahlung und 25°C abgeben würden. Dies ist vollkommen normal und bei allen Solaranlagen so.

Die Frage ist nun, ob bzw. wieviel heißer dachintegrierte (Solarziegel) Anlagen gegenüber Aufdach Solaranlagen werden, bei denen die Module ca. 10 cm oberhalb der Ziegel montiert werden. Gemäß unseren Messungen beträgt der Temperaturunterschied an normalen (heiter bis wolkigen) Tagen ca. 5-10°C, fällt also mit 2-4% Unterschied kaum ins Gewicht. An sehr sonnigen und heißen Tagen (in Deutschlang max. 50 Tage pro Jahr) kann durchaus ein Temperaturunterschied von 10-20°C gemessen werden, d.h. die Anlage erzeugt maximal 8% weniger Ertrag. Bei Anlagen zur Erzeugung des eigenen Stroms ist der Unterschied völlig irrelevant, denn an diesen Tagen wird im Normalfall mindestens 150% des benötigten Stroms erzeugt.

Der Klebstoff ist UV-beständig und wird seit vielen Jahrzehnten in der Solar- und Baustoffindustrie eingesetzt. Er verfügt über eine TÜV-Bauartzulassung und entspricht den Anforderungen nach EOTA ETAG 002 für geklebte Glaskonstruktionen. Die Verklebung ist mindestens 50-fach überdimensioniert. Nach den vorhandenen Klimakammer-Tests und unseren Berechnungen wird die Verbindung mindestens 40 Jahre halten.

Monokristalline Solarzellen verschiedener führender Hersteller mit einem Wirkungsgrad von 20 % bis 22%. autarq setzt stets die führende Technik ein.

Es gibt eine 100% Ausgangskontrolle, d.h. alle Solarmodule werden auf einem „Flasher“ gemessen. Der Flasher sendet einen Lichtblitz aus, der dem Sonnenspektrum nachempfunden ist. Während des Blitzes wird die gesamte Leistungskurve des Solarmoduls (ca. 200 Messpunkte) durchfahren. Anhand der Kurve kann man sowohl die Leistung des Solarmoduls ablesen (Maximum Power Point), als auch Auffälligkeiten erkennen. Auffällige Solarmodule werden aussortiert.

Nein, im Normalfall nicht. Die Gläser haben eine strukturierte Oberfläche (Prismenbrechung), die das Licht in verschiedene Richtungen bricht. Dazu kommt, dass der Betrachtungswinkel auf Dächer im Regelfall sehr flach ist und somit im Gegensatz zu (senkrechten) Fassaden keine Reflexion bzw. Blendeffekte zum Betrachter vorkommen.

Diese Frage kann Ihnen Ihr Elektriker beantworten. Bei älteren Verteilerkästen (50 Jahre oder älter) ist davon auszugehen, dass sie neu gemacht werden müssen, da sie nicht mehr den neuesten Bestimmungen entsprechen. Bis dato genießen sie Bestandsschutz, aber der Anschluss der Solaranlage erfordert einen Eingriff. Durch den Eingriff verliert der Verteilerkasten den Bestandsschutz und muss daher eventuell an die neuen Bestimmungen angepasst werden.

Die Dimensionierung Ihres Speichers hängt insbesondere von Ihrem Stromverbrauch ab –  und natürlich von der Größe der Solaranlage auf dem Dach. Im Normalfall gilt für kleinere Anlagen < 10kWp als gute Faustregel, den Speicher in kWh ungefähr so groß zu machen wie die Solaranlage in kWp.

Die Batterien müssen in einem kühlen, trockenen Raum, am besten mit einer Temperatur zwischen 5-25°C, installiert werden. Die Wechselrichter sollten in möglichst geringem Abstand zu den Batterien montiert werden. Für die Montage gelten Brandschutzvorschriften (beispielsweise darf nicht auf einer Holzwand montiert werden). Da die Geräte auch Abwärme erzeugen, muss gegebenenfalls für geeignete Luftzirkulation gesorgt werden. Die Geräte dürfen nicht in Fluchtwegen wie z.B. Treppenhaus montiert werden.

 

Aufgrund der oben genannten Bedingungen empfiehlt sich ein Technikraum im Keller oder in der Garage. In den allerwenigsten Fällen ist eine Montage auf dem Dachboden sinnvoll oder zulässig.

Der Batteriespeicher hat zwei Aufgaben: die Speicherung der Solarleistung am Tag sowie die Nutzbarmachung des Solarstroms während der Dunkelheit. Gerade an bewölkten oder „durchwachsenen“ Tagen kann die Solarleistung stark und schnell schwanken, am späten Morgen oder frühen Abend kann sie noch schwach sein. In all diesen Phasen „stützt“ die Batterie den aus der Sonneneinstrahlung kommenden Strom und verlängert auf diese Weise erheblich die pro Tag nutzbaren Stunden.

 

Während der Dunkelheit, also insbesondere am späteren Abend bzw. früheren Morgen, kommt der Strom dann vollständig aus der Batterie. Denn meistens wird tagsüber deutlich mehr Strom erzeugt als benötigt und kann somit später nutzbar gemacht werden.

 

Der Batteriespeicher ist kein Jahreszeitenspeicher. Er ist daher nicht geeignet, Strom im Sommer zu speichern und ihn im Winter zu nutzen.

hr Haus bleibt immer am Stromnetz angeschlossen (Netzparallelität). Wenn die Sonne scheint, wird die erzeugte Leistung vorrangig eingesetzt, um den Verbrauch im Haus zu decken. Dazu ist der Wechselrichter mit einem Messgerät ausgestattet, das in Ihrem Zählerschrank montiert wird. Kommen z.B. aktuell 3kW vom Dach und sie verbrauchen im Haus 1kW, dann werden die restlichen 2kW verwendet, um die Batterie zu laden. Ist die Batterie bereits voll, dann werden die überschüssigen 2kW ins Netz eingespeist. Andersrum gilt, wenn z.B. 2kW vom Dach kommen und im Haus werden 3kW benötigt, dann werden 1kW aus der Batterie „dazugemischt“. Ist die Batterie bereits leer, dann wird 1kW aus dem Netz bezogen.

Wie bei jeder modernen Solaranlage aus kristallinen Solarzellen werden die hierfür maßgeblichen physikalischen Werte zugrunde gelegt. Demnach kann davon ausgegangen werden, dass die Anlage pro Jahr maximal 0,5% an Leistung verliert. Der Fachbegriff dafür ist Degradation.

autarq Solarziegel haben den Vorteil, dass sie – anders als Standard-Solarmodule  – keine Einfassung benötigen, in der sich Dreck sammeln kann. Bei Dachneigungen über 20° ist in der Regel keine Reinigung notwendig. Durch Regen reinigt sich die Anlage immer wieder von selbst.

 

Bei geringeren Dachneigungen oder in der Nähe beispielweise von Industrieanlagen mit einer erhöhten Luftverschmutzung kann eine Reinigung sinnvoll sein. Diese sollte lediglich mit Wasser und sehr weichen Bürsten ausgeführt werden. Es gibt nahezu überall in Deutschland Firmen, die entsprechende Reinigungen anbieten.

Die Solaranlage muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Vor Errichtung muss eine Netzanfrage gestellt und nach erfolgter Installation eine Fertigmeldung vollzogen werden. Außerdem muss die Anlage bei der Bundesnetzagentur angemeldet werden.

Nein, die Temperatur im Haus wird durch ein autarq Dach weder gesenkt noch erhöht.

PV-Anlage: nein
PV-Wandler: nein
Wechselrichter: Bei höheren Leistungen wird ein leiser Lüfter ähnlich dem eines Laptops eingeschaltet.

Batterie: nein

autarq übernimmt die Haftung und Gewährleistung für die Funktionsfähigkeit der Solarziegel in ihrer Eigenschaft als Dacheindeckung genauso wie in ihrer solar-elektrischen Funktion. Der ausführende Handwerksbetrieb übernimmt die Haftung und Gewährleistung im Hinblick auf eine sachgerechte Verlegung und daraus resultierender Funktion des Daches.

autarq-Solarziegel werden gemäß dem Stand der Technik in der Solarindustrie mit denselben bekannten und millionenfach erprobten Materialien und Herstellungsprozessen gefertigt wie herkömmliche kristalline Solarmodule. Die Rohmaterialien stammen von zertifizierten und überwachten Lieferanten. Die Einhaltung unserer Fertigungsprozesse erfolgt nach strengen Qualitätskriterien und kontinuierlichen Kontrollen in unserer Fertigung. Unsere Solarziegel werden gemäß der beiden Normen IEC 61215 (Langlebigkeit und Haltbarkeit) und IEC 61730 (Sicherheit) geprüft und zertifiziert. Die langjährige Erfahrung der Solarbranche zeigt, dass auf diese Weise gefertigte und geprüfte Solarmodule maximal 0,5% Leistung pro Jahr verlieren (Degradation).

Der Autarkie-Grad ist ein guter Anhaltspunkt für eine kaufmännisch sinnvolle Anlagendimensionierung. Ein Wert zwischen 67 und 75% ist im besonders wirtschaftlichen Fenster.

Die Bezugskosten für Strom steigen in der Regel. Es ist daher attraktiver, die selbst erzeugte Energie auch selbst zu nutzen, anstatt diese zukaufen zu müssen. Daher gilt der Grundsatz: Eigenverbrauch geht vor Einspeisung, denn dies schafft die gewünschte Autarkie. 

Ja, Einspeisen geht zu jeder Zeit. Während des Urlaubs oder bei Abwesenheiten versorgt die selbst produzierte Energie erst einmal das Haus, das ja eine gewisse Grundlast (Haustechnik wie Kühl- und Gefrierschränke etc.) benötigt. Der Überschuss wird automatisch eingespeist.

PVGIS ist die Abkürzung für Photovoltaik Geographical Information System. Das Informationssystem wird kostenlos vom Joint Research Center der Europäischen Kommission entwickelt und zur Verfügung gestellt. Es liefert daher zuverlässige Angaben. Damit Sie die Werte, die unserer Berechnung zugrunde liegen, auch in „schattigeren Jahren“ realisieren, haben wir einen zusätzlichen Abschlag von 4% eingerechnet.

Ja. Die Wechselrichter der autarq-Lösung sind auf einen Betrieb mit Batteriespeichern vorbereitet.

Die Installation der Solarziegel dauert nur wenige Stunden länger als eine Dacheindeckung mit herkömmlichen Dachziegeln. Während der Installation haben Sie wie gewohnt Ihre Stromversorgung durch Ihren Stromanbieter.

Die autarq-Anlage ist wartungsfrei und verursacht keine laufenden Kosten.

Häuser mit attraktiven Dächern und intelligenten Energielösungen erzielen bessere Preise als Häuser mit einfachen Dächern oder mit herkömmlichen PV-Modulen. Es kommt vor, dass sich potenzielle Käufer aus ästhetischen Gründen gegen ein Haus mit herkömmlichen PV-Modulen entscheiden.

autarq Solarziegel werden parallel verschaltet und im Niederspannungsbereich betrieben. Dadurch sind sie besonders flexibel in der Anwendung und auch sehr sicher für Installateure (Dachdecker) und Hausbewohner. Um die niedrige Spannung für herkömmliche Solarwechselrichter nutzbar zu machen, wird ein PV-Wandler benötigt. Er wird unter dem Dach montiert und setzt die Spannung entsprechend hoch. Auch hier legen wir größten Wert auf Sicherheit: Durch eine automatische Überwachung schaltet sich der PV-Wandler im Gefahrenfall selbständig ab. Der PV-Wandler ist praktisch die Schnittstelle zwischen Niederspannung und nutzbarem Haushaltsstrom.

Während autarq-Solardachziegeln im schützenden Niederspannungsbereich arbeiten und erst an der Schnittstelle PV-Wandler eine Umwandlung des Stromes erfolgt, sind herkömmliche Solarmodule elektrisch in Serie verschaltet und stehen unter hohen Spannungen.

autarq Dächer